IJK

Ich danke für … meinen Körper

„Der Körper dient der Lebensaufgabe“ (M. Newton)

Ich danke meinem Körper. In jeder Sekunde laufen über 3000 unbewußte automatische Körperreaktionen ab. Ich kann gar nicht genug danken, daß dieses gigantische Uhrwerk funktioniert und meiner Seele ihre Arbeit auf der Erde tun lässt.
Es gab Zeiten, da fühlte ich mich in meinem Körper gefangen. Also dankte ich, dass meine Seele meinen Körper als Gefängnis empfindet. Dabei erlebte ich dieses Gefühl als einen Auftrag, mich in der Begrenzung zu erproben.
Ich danke für die Gelegenheit, mich in der Begrenzung zu empfinden und erfuhr plötzlich, wie ich „im Engen“ eine unendliche Weite herstellen kann. Über Grenzen zu gehen, heißt, in Grenzen hineingehen.
Indem ich für die Grenzen dankte, lösten sie sich auf.
  

Ich danke für das stoffliche Dasein. „Im festen Stoff, eingebunden in Zeit und Raum kann sich die superschnelle Bewegungs- und Lebensart der Seele verlangsamen und besinnlich ihre eigenen Handlungen überprüfen“ (Holger Kalweit).

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Danke für … Krankheit
Sie macht mich auf ein Ungleichgewicht aufmerksam und gibt mir die Gelegenheit, einen anderen Kurs einzuschlagen.
Stellen Sie sich eine Körperregion vor, die gerade krank ist oder die Sie für schwach halten. Fokussieren Sie sich mit Ihrer inneren Wahrnehmung auf diese Stelle. Sehen Sie sie möglichst plastisch vor sich. Das funktioniert, wenn Sie entspannt sitzen und die Absicht formulieren, diese oder jene Stelle zu sehen. Dann sagen Sie „ich danke dir für …“, ruhen mit Ihrer inneren Wahrnehmung eine Weile auf diesem Bild und lassen sich überraschen, was geschieht – und genießen die Erleichterung.
Sie können gern, quasi zur Unterstützung Ihrer Dankbarkeit, weißes oder weiß-goldenes Licht an diese Stelle schicken bzw. diese Stelle mit Licht Ihrer Wahl einhüllen.

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